Homosexualität und Tiere
lustiger zufall oder einfach "allerhand" (wie mutti sagen würde) ....? auf krone.at gibts einen bericht über homo-ehe, die jetztn auch in massachusetts erlaubt ist, beim weiterklicken, wo das noch überall möglich ist, kommt man zu einer link-box "mehr zum Thema" darunter war an 2ter stelle "viele schafe sind homosexuell" mit dem dazupassenden bild: 
na ich weiss nicht.. ich finde, die krone redaktion scheint dem ganzen nicht den nötigen respekt/ernst abzugewinnen..oder irr ich mich da?
übrigens, wusstet ihr dass von 17 schafen, 9 hammel ihresgleichen bevorzugen und nur 7 sich den weiblichen widmen.. frage mich, wo denn das 17te schaf hingeht..., macht sichs wohl selbst..
man lernt nie aus...

na ich weiss nicht.. ich finde, die krone redaktion scheint dem ganzen nicht den nötigen respekt/ernst abzugewinnen..oder irr ich mich da?
übrigens, wusstet ihr dass von 17 schafen, 9 hammel ihresgleichen bevorzugen und nur 7 sich den weiblichen widmen.. frage mich, wo denn das 17te schaf hingeht..., macht sichs wohl selbst..
man lernt nie aus...
ö - 17. Mai, 19:30
selten hab ich ein so gut gemischtes publikum gesehen, wie beim heutigen live-gastspiel der mehrfachen Grammy-Gewinnerin Norah Jones hier in wien. der jüngste war so um die 8 Jahre alt (ob musikliebendes wunderkind oder zwangsbeglückt konnte ich nicht rausfinden) , der herr hinter mir sicher jenseits der 70. toll, United Generations. und alle fandens super. mich eingschlossen. erst fürchtete ich, es könnte doch zu ruhig werden, dem war aber nicht so. Mademoiselle Jones versuchte auch immer wieder mit leichten anekdoten die stimmung aufzuheitern, doch zu wien wollte ihr partout nicht mehr einfallen als ihre erste Klavier-lehrerin "Lisl soundso" und wiener würstchen. als sie sich als einziges bandmitglied outete, solche schon mal gegessen zu haben, vergwisserte sie sich schnell noch, ob diese dinger eh nicht aus wien kommen, denn die sind grausig, und wien findet sie ziemlich cool, das würde nicht zusammenpassen. was nicht nur ihr, sondern auch dem publikum zu schaffen machte, war die schreckliche akkustik des austria centers. wer zum geier auf die idee kam, dieses konzert ausgerechnet in dieser bienenwabe zu veranstalten, sollte sich schnell mal in eines der vielen winkerl stellen. befremdlich fand sie auch die armen, die in diesen zappendusteren seitenrängen sitzen mussten. sie nannte sie schlichtweg "pocket-people" und erwähnte mehrmals die strange architektur dieser halle. dennoch, trotz allem, wien findet sie super. und lisl war ja auch aus wien, ihre klavierlehrerin, für einen tag... als sie etwa 4 war. ja...genau. 






